Du nutzt KI, weil sie schnell ist. Das Problem: Sie macht dich dabei auch austauschbar. 37 Prompts, die deine Positionierung fest einbauen – bevor überhaupt ein Wort geschrieben wird.
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Du bist nicht das Problem. Und ChatGPT auch nicht direkt. Das Problem ist, wie die meisten Menschen es benutzen – und was dabei zwangsläufig herauskommt.
Grammatikalisch einwandfrei, sachlich korrekt, komplett seelenlos. Niemand erkennt dich darin wieder.
„Auf Augenhöhe", „ganzheitlich", „maßgeschneidert" – Wörter, die inzwischen jeder zweite KI-Text enthält.
Du schreibst und verwirfst, schreibst und verwirfst – und am Ende hast du mehr Zeit in den Prompt gesteckt als früher ins Schreiben selbst.
Wenn alle dieselbe Frage stellen, bekommen alle eine Variation derselben Antwort – austauschbar bleibt austauschbar.
Der Grund ist einfach: ChatGPT weiß nicht, wofür du wirklich stehst, wer wirklich bei dir kauft und was dich von allen anderen unterscheidet – es sei denn, du sagst es ihm, bevor du überhaupt die erste Frage stellst. Genau das übernimmt der Positionierungs-Vorprompt in diesem Pack.
Modul 0 wird einmal ausgefüllt und vor jeden weiteren Prompt gestellt – deine Positionierung, Zielgruppe und Einwände sind ab diesem Moment in jeder Antwort präsent.
Jeder der 37 Prompts ist auf ein konkretes Textformat zugeschnitten – von der Headline bis zur Cart-Abandonment-E-Mail.
Modul 7 liefert sechs Zusatzbausteine – Social Proof, Reziprozität, Knappheit, Autorität, Konsistenz, Verlustaversion – die du gezielt einsetzt, wo sie wirklich wirken.
Die Prinzipien dahinter sind dieselben, auf denen professionelles Copywriting grundsätzlich basiert – nur in Prompt-Form gebracht, die du selbst anwenden kannst.
Für jede Textart, die du als Selbstständiger oder Unternehmen wirklich brauchst.
Der wichtigste Baustein im ganzen Pack. Einmal ausfüllen, vor jede Unterhaltung stellen.
Problem-Headlines, Zahlen-Headlines, Hooks für Social Media und Betreffzeilen.
Perspektivwechsel-Check, Struktur-Muster, Abschnitte, die Entscheidungen erleichtern statt zu überreden.
Roter-Faden-Check, vollständige Kapitel-Anatomie, Einwandbehandlung.
Willkommenssequenz, Nurture-E-Mails, Reaktivierung, Segmentierung nach Klickverhalten.
Vom Blogartikel zum LinkedIn-Post, plus ein 5er-Set mit unterschiedlichen Einstiegen.
Nutzen-Merkmal-Prinzip und füllwortfreie Kategorietexte.
Social Proof, Reziprozität, Knappheit, Autorität, Konsistenz, Verlustaversion – gezielt verstärkbar.
Dazu: eine Fünf-Punkte-Checkliste, mit der du jeden Text vor der Veröffentlichung gegenprüfst – und ein Beispiel, das zeigt, wie ein einzelner Zusatzbaustein einen generischen Satz konkret verändert.
Ja. Die Prompts sind text-basiert und funktionieren mit jedem gängigen KI-Chatbot – das Prinzip (Kontext zuerst, dann Anfrage) ist unabhängig vom Tool.
Musst du auch nicht. Jeder Prompt ist bereits fertig formuliert – du füllst nur die eckigen Klammern mit deinen eigenen Angaben und kopierst den Rest unverändert.
Ja – die Prompts sind bewusst branchenunabhängig aufgebaut. Ob Coaching, Handwerk, Beratung oder Online-Shop: Du trägst deine eigene Positionierung in Modul 0 ein, der Rest passt sich automatisch an.
Für viele laufende Textbedarfe (Social Media, E-Mails, Produkttexte) reicht dieses System völlig aus. Bei zentralen, umsatzkritischen Seiten (z. B. deiner Haupt-Salespage) lohnt sich oft weiterhin ein zweiter, professioneller Blick von außen.
Sofort. Nach dem Kauf hast du direkten Zugriff auf das PDF – Modul 0 ausfüllen, in deine KI einfügen, und mit dem ersten passenden Prompt aus Modul 1–6 starten.
Theoretisch ja – einzelne Prompt-Ideen findest du verstreut im Netz. Was du dort nicht findest, ist der Positionierungs-Vorprompt als verbindendes System zwischen allen 37 Prompts, sauber nach Modulen sortiert und direkt einsetzbar. Die Zeit, die das Zusammensuchen und Testen einzelner Prompts kostet, ist in der Regel teurer als die 67 €.
Der Positionierungs-Vorprompt ist bewusst so aufgebaut, dass du dein eigenes Angebot, deine Zielgruppe und deinen Tonfall einträgst – das System passt sich an dich an, nicht umgekehrt. Solltest du innerhalb von 14 Tagen merken, dass es für dich nicht funktioniert, melde dich einfach per E-Mail.
Während andere die gleichen KI-Prompts nutzen wie alle anderen, klingt deiner nach niemandem außer dir.
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Millionen Menschen nutzen mittlerweile ChatGPT, Claude oder Gemini für ihre Marketingtexte. Das Problem: Ohne individuellen Kontext liefert jede KI ähnliche, austauschbare Ergebnisse. Wer eine Landingpage, eine E-Mail oder eine Produktbeschreibung mit KI erstellen will, die wirklich nach der eigenen Marke klingt, braucht mehr als eine gute Formulierung der Anfrage – er braucht ein System, das Positionierung und Verkaufspsychologie von Anfang an mitdenkt.
Bestimmte Formulierungen wie „auf Augenhöhe", „ganzheitlich" oder „maßgeschneidert" tauchen in KI-generierten Texten auffällig häufig auf. Sie sind nicht falsch – aber inzwischen so verbreitet, dass sie eher Beliebigkeit signalisieren als Individualität. Mit einer klaren Vorgabe zu Tonfall und verbotenen Formulierungen lässt sich dieser Effekt gezielt vermeiden.
Der größte Hebel für individuellere KI-Texte ist nicht ein cleverer Formulierungstrick, sondern der Kontext, der der KI vorab mitgegeben wird. Angebot, Zielgruppe, größter Einwand, Alleinstellung und Tonfall – einmal klar definiert, verändert sich die Qualität jeder folgenden Antwort spürbar.
